Posted: 2017-05-22 09:55:00

Auf die Plätze, Spiel und Spaß: Zwei weitere kommunale Spielplätze werden in Kürze zur Nutzung freigegeben. Damit bietet die Stadt ihren Familien mit Kindern künftig 18 Tobemöglichkeiten – erstmals auch generationsübergreifend.

In Teltow wird geschaukelt, gerutscht und geklettert, was das Zeug hält. Denn gerade jetzt, da sich die Frühlingssonne endlich beständig zeigt, zieht es die kleinen und großen Kinder vermehrt nach draußen. Auf insgesamt 16 kommunalen Spielplätzen konnten die Kids bisher ausgelassen toben – jetzt stehen schon Nummer 17 und 18 in den Startlöchern. Denn sowohl an der Wilhelm-Busch-Straße als auch am Ende der Friggastraße sind derzeit zwei neue Spielplätze in der Mache. Läuft alles nach Plan, könnten beide Areale bis Pfingsten bereits nutzbar sein. „Mein persönlicher Wunsch wäre es, die Spielplätze zum internationalen Kindertag am 1. Juni zu öffnen“, so die Hoffnung von Sachbearbeiterin Ute Grams, die in der Stadtverwaltung für Spielplätze zuständig ist. „Das könnte klappen, sofern die Untere Bauaufsichtsbehörde diese rechtzeitig freigibt“, so Grams.

Und was genau wird die Kinderaugen demnächst vor Ort zum Leuchten bringen? Worauf dürfen sich Teltows Familien besonders freuen? Der Spielplatz in der Busch-Straße folgt mit einer Ein-Turm-Kletteranlage, einer Doppelschaukel und drei Federspielen eher der klassischen Anordnung kleinerer Plätze. Rund 55.000 Euro hat die Stadt in den Bau dieses 17. Spielplatzes investiert. Geeignet sind die dort installierten Geräte für Kinder bis 14 Jahre. Der Spielplatz in der Friggastraße hingegen ist aufgrund der Ausstattung für alle Altersgruppen ausgelegt und kann somit als erster städtischer Mehrgenerationenspielplatz bezeichnet werden. Geräte wie das Drehspiel Supernova, zwei Kreisel, eine Ein-Turm-Kletteranlage, die Spielanlage „Wald & Giraffe“, ein Wackelbalken und eine Dreier-Wippe mit Plattform werden ergänzt durch diverse Fitnessgeräte – dazu gehören eine Sit-Up-Bank, ein Power-Fahrrad, ein Cross-Trainer und eine Balancierstrecke. Der Kostenpunkt hier: gut investierte 160.000 Euro, die es den Kleinsten sowie deren Mamas, Papas, Omas und Opas ermöglichen werden, sich gemeinsam zu betätigen. Dass solche generationsübergreifenden Angebote in Teltow mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, weiß auch Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt: „Bereits seit Jahren reagieren wir auf den immensen Zuzug von Familien, indem wir auch infrastrukturell nachsteuern. Die Schaffung neuer Erholungsräume und Spielplätze ist dabei ein wesentlicher Baustein.“ Daran müsse und werde die Stadt auch künftig kontinuierlich weiter arbeiten.

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