Posted: Fri, 26 May 2017 05:42:20 GMT

In Osterrönfeld entsteht ein neuer Labor- und Seminar-Komplex des Fachbereichs Agrarwirtschaft der Fachhochschule Kiel.

Fünf Männer mit Spaten in der Hand. v.l.: Frank Eisoldt, Geschäftsführer GMSH, Prof. Dr. Martin Braatz, Dekan Fachbereich Agrarwirtschaft, Wissenschaftsstaatssekretär Rolf Fischer, FH-Präsident Prof. Dr. Udo Beer, Claus Heller, Präsident der Landwirtschaftskammer. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)v.l.: Frank Eisoldt, Geschäftsführer GMSH, Prof. Dr. Martin Braatz, Dekan Fachbereich Agrarwirtschaft, Wissenschaftsstaatssekretär Rolf Fischer, FH-Präsident Prof. Dr. Udo Beer, Claus Heller, Präsident der Landwirtschaftskammer. © Matthias Pilch

Es ist eine Investition in die Zukunft eines zentralen Forschungsfelds in Schleswig-Holstein: Wissenschaftsstaatssekretär Rolf Fischer hat den ersten Spatenstich für ein Seminar- und Laborgebäude des Fachbereichs Agrarwirtschaft gesetzt - gemeinsam mit dem Präsidenten der Kieler Fachhochschule (FH), Professor Dr. Udo Beer, Dekan Professor Dr. Martin Braatz, dem Präsidenten der Landwirtschaftskammer, Claus Heller, und dem Geschäftsführer der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (gmsh), Frank Eisoldt.

"Ein wichtiges Zukunftssignal"

"Mit dem Neubau in Osterrönfeld fahren wir nach intensiven Vorarbeiten die Ernte ein", sagte Fischer. Mit dem Neubau reagiere das Land auf die wachsende Studentenzahl in den Studiengängen Landwirtschaft und Agrarmanagement. "Das ist ein wichtiges Zukunftssignal für die Kieler FH und ein Zeichen für die Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Schleswig-Holstein."

Das rund 1.200 Quadratmeter große Gebäude soll in Zukunft Raum bieten für einen Seminar- und Schulungsbereich sowie einen reinen Labortrakt. Er soll eine zeitgemäße Lehre sicherstellen und die Versuchsräume des Fachbereichs auf den neuesten Stand der Technik bringen.

Bestandsgebäude werden saniert

Die Kosten für das neue Gebäude betragen rund drei Millionen Euro, bis August 2018 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Im Anschluss daran werden die bestehenden Gebäude schrittweise saniert. Insgesamt plant das Land Investitionen von rund 3,5 Millionen Euro.

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