Posted: Mon, 10 Jul 2017 09:37:32 GMT

Sozialministerin Kristin Alheit hat beim KrachMachTach für Inklusion geworben.

Menschengruppe mit verschiedenen Instrumenten Krach-Mach-Tach 2016 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Jedes Jahr ziehen Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam durch Kiel, um für Inklusion zu werben (Archiv). © Staatskanzlei

Laut sein, Aufmerksamkeit schaffen - dafür steht der KrachMachTach. Jedes Jahr ziehen Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam durch die Kieler Innenstadt, um gemeinsam für Inklusion zu werben - lautstark und mit selbst gebauten Instrumenten, den "Krach-Machern". Der Umzug ist Deutschlands größte inklusive Parade und findet parallel zur Kieler Woche statt. Veranstalter ist der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Unterstützung durch Landesregierung und Sozialverband. Bis zu 500 Teilnehmer werden erwartet.

"Die Aktion zielt mitten in die Gesellschaft"

"Die Kieler Woche ist der perfekte Rahmen, um Krach zu schlagen und auf die Belange von Menschen mit Handicap aufmerksam zu machen. Die Aktion zielt mitten in die Gesellschaft", sagte Sozialministerin Kristin Alheit. Das jahrelange Engagement der Krach-Macher sei erfolgreich: Gemeinsam hätten Land und Betroffene den Aktionsplan Inklusion auf den Weg gebracht. "Das war ein großer Schritt nach vorn. Doch das Thema ist keineswegs abgehakt. Es lohnt sich, immer wieder für Chancengleichheit, Respekt und Teilhabe zu kämpfen – für ein Land des Miteinanders", sagte Alheit.

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